(UND
NIEMAND HAT DIE ABSICHT EINE MAUER ZU ERRICHTEN)
westend urban_lab
WUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUL
//////////MultiTÜRKE///////////MultiDEUTSCHE////////MultiGRIECHE
living labels Carnivor
Dabei hat sich aber auch die Art, in der das Thema Migration im Westend verhandelt wird verändert. Keine Rede ist mehr von Belastungsgrenzen und Gettoisierung. Der hohe Anteil der migrantischen Wohnbevölkerung, insbesondere aber die damit verbundene Dichte an „exotischen“ Gaststätten und Läden wird als Indikator für Urbanität umgewertet. Das einstige Glassscherbenviertel und spätere Gastarbeitergetto wird zum „urbansten“ und „authentischsten“ Stadtteil Münchens erklärt (vgl. Jetzt.de vom 25.07.2008). Migration wird diskursiv aufgewertet und Multikulturalität wird zum Kapital.