(UND
NIEMAND HAT DIE ABSICHT EINE MAUER ZU ERRICHTEN)
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WUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUL
Westend wird „Gastarbeiter-Ghetto“! (SZ, 20.11.1971), Nachbarschaften würden sich entlang der diversen Nationalitäten herausbilden. In diesen Vierteln werde, so der damalige Kreisverwaltungsreferent Klaus Hahnzog, die Wohnsubstanz zerstört, soziale Missstände würden die Integration von Ausländern verhindern und sogar Gewalttaten fördern. Nein, 1973 legte er dem Stadtrat kein Konzept über die Errichtung so genannter „Sperrkreise für Ausländer“ vor, welches Zuzugssperren für Gastarbeiter in bestimmten Stadtvierteln vorsieht. So will man keinesfalls die betreffenden Stadtteile „vor dem Umkippen“ bewahren, so Hahnzog (vgl. SZ vom 14.12.1973), noch bevor ein Zuzugsstop für den gesamten Großraum München zu realisieren sei.
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